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Änderungsantrag Z-01-041-1

Veranstaltung: 1. Länderrat 2015
Ursprungsantrag: Grüne Zeitpolitik für ein selbstbestimmtes und solidarisches Leben
AntragsstellerIn: Sandra Hildebrandt, KV Berlin-kreisfrei
Status: Eingereicht
Eingereicht: 22.04.2015, 16:26 Uhr

Änderungsantragstext

Im Absatz von Zeile 41 bis 57
Die meistenViele Menschen arbeiten gern.gehen ihrer Erwerbsarbeit gerne nach. Sie finden Freude und Erfüllung in ihrem Beruf. Sie meistern Herausforderungen und stecken Energie und Kreativität in ihre Aufgaben und Projekte. Aber zugleich möchten viele Menschen stärker mitbestimmen können, wann sie arbeiten, um andere Aufgaben – Hausarbeit, gesellschaftliche Arbeit und Familienarbeit – in ein besseres Gleichgewicht zu bringen. Schließlich gibt es im Leben der meisten Erwerbstätigen Phasen, in denen es schlicht notwendig ist, die Arbeitszeit zu reduzieren, etwa weil Kinder oder pflegebedürftige Eltern Zeit und Aufmerksamkeit brauchen. Einige Frauen, die eine Teilzeitstelle mit 15 oder 20 Wochenstunden haben, möchten gern 40 Stunden arbeiten. Viele Männer hingegen wünschen sich, weniger als die obligatorischen 40 Wochenstunden plus X Überstunden in der Firma zu verbringen und stattdessen mehr Zeit für die Familie zu haben. Und viele Männer ebenso wie Frauen wünschen sich, auch mit einer 30-Stunden-Woche eine anspruchsvolle Stelle ausfüllen oder ein Team leiten zu können. Vielen Menschen geht es aber in erster Linieauch darum, stärker selbst entscheiden zu können, wann sie ihre Arbeit erledigen. Die Bedürfnisse sind verschieden und ebenso vielfältig müssen die politischen Modelle sein, die dafür Lösungen und Unterstützung bieten.
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Begründung



UnterstützerInnen

UnterstützerInnen:
  • Ines Eichmüller, KV Nürnberg-Stadt
  • Verena Schäffer, KV Ennepe-Ruhr